16 Jul

Ist Snowden in Russland noch sicher?

Etwas das die Deutsche Presse gar nicht auf dem Schirm hatte. Was passiert mit Edward Snowden wenn Trump und Putin Deals machen? Schließlich hat Trump wohl im Vorfeld schon angefragt ob sie Ihn im Austausch mit russischen Agenten bekommen könnten.

Fun fact: Ich vermute es handelt sich um die Russen die im Wahlkampf Manipulationen zu Gunsten von Trump organisiert hatten.

Snowden wäre für Trump eine nette Trophäe und wenn es nach Trump geht, dann ist die Todesstrafe sicher.

Ich hoffe echt dass Putin Trump in allen Belangen auflaufen lässt.

Artikel auf politico.com

Trump-Putin summit mystery: What about Snowden?

10 Jul

Fake News sind was für Profis

Ich wundere mich immer wie ausgerechnet „Qualitäts“-Presse mit Fakten umgeht.

Heute macht die Süddeutsche mit dem Aufmacher Verdächtiger Einstich in der Ellenbeuge Schlagzeilen

Hintergrund ist ein roter Fleck in der Ellenbeuge eines russischen Spielers. Daraufhin spekuliert der Autor über Doping bei der russischen Mannschaft.

Bei BLÖD, Welt und den Öffentlich Rechtlichen hätte ich mich nicht gewundert. Die stürzen sich auf jede Möglichkeit zum Russland-bashing. Aber die Süddeutsche scheint sich dem allgemeinen Niveau anzupassen.

Link auf den Artikel
http://www.sueddeutsche.de/sport/fussball-wm-verdaechtiger-einstich-in-der-ellenbeuge-1.4044175

04 Jul

Amazon Prime Tipp :: Tokyo Vampire Hotel

Leider sorgt das Vorschlagssystem von Amazon und die doofe APP in meinem Fernseher dafür dass ich immer den selben Mist angeboten bekomme. In den Tiefen von Prime verbergen sich jedoch viel mehr Schätze als bei Netflix.

Darunter eine Miniserie die es nur auf Japanisch mit Englischen Untertiteln gibt. „Tokyo Vampire Hotel“ ist sicher nicht so anspruchsvoll wie deutsche Autorenfilme aber visuell und szenisch ein Knaller wie Preacher und Black Mirror.

Amazon hat Sion Sono der als „the most subversive filmmaker working in Japanese cinema today“ freie Hand gelassen. Herausgekommen ist eine Mischung aus Akira, The Machine Girl und klassischem Anime. Die Story offenbart sich nur langsam. Sie ist plump und streckenweise abwegig aber gespickt mit Gesellschaftskritik.

Leute die sich am Blut nicht stören und auf „exotische“ Filme stehen werden hier sicher ihren Spaß haben.

https://en.wikipedia.org/wiki/Tokyo_Vampire_Hotel

28 Jun

Die DSGVO ist ein Geschenk für Google & Co.

Die Technokraten in Brüssel und Berlin haben wieder mal ganze Arbeit geleistet. Mir war schon vorher klar dass die angebliche Lex-Facebook nur Blogger und kleine Unternehmen treffen wird die gar keine privaten Daten verarbeiten. Zur Zeit werden Frisöre abgemahnt!

Friedbert Pflüger von der Internet Economy Foundation weist auf einen anderen Aspekt hin. Er stellt fest dass Konzerne in Asien und den USA dadurch profitieren, dass sie Daten erheben, speichern und verarbeiten können ohne sich an die EU Gesetze zu halten. Laut Pflüger werden eh nur 4% der weltweiten Daten innerhalb der EU gespeichert. Zusätzlich werden europäische Anbieter dadurch benachteiligt. Notgedrungen erstellen Unternehmen in Zukunft ihre BigData Analysen jetzt in Datencentern außerhalb der EU.

Artikel beim Handelsblatt

Aber vermutlich ist die DSGV eh nur Teil der europäischen Strategie Informationsflüsse und private Meinunsgäußerung wieder unter Kontrolle zu bringen. Das Internet ist nicht nur für Autokratien eine Gefahr.

Mit dem kommende EU-Leistungschutzrecht wird die Situation noch weiter verschärft.

20 Jun

Google privacy Einstellungen – die usability Katastrophe

Ich gehe gerade meine Google Privatsphäre Einstellungen durch. Einfach aus Paranoia und um zu schauen was verändert wurde.

Jetzt bin ich einigermaßen genervt weil Bedienung und Übersicht eine echte Zumutung sind. Unter „Sie haben die Kontrolle“ muss man das Konto aufrufen. Dort findet man zwar den Punkt „Persönliche Daten & Privatsphäre“ aber längst nicht alle Einstellungen. Überhaupt muss man für jeden Punkt Werbung, YouTube, Aktivitätsverfolgung eine extra Seite aufrufen. Dabei sollte man genau lesen da manche Optionen aktiviert statt deaktiviert werden müssen.

Ein Lichtblick ist immerhin das Dashboard das dezidiert auflistet welche Daten für ein Konto wo gespeichert wurden.

https://privacy.google.com/intl/de

 

28 Dez

Hallo neue Welt!

Leider habe ich meine Webseite über Jahre verkommen lassen. Das selbst geschriebene PHP passte einfach nicht mehr diese Zeit und ich wollte auch nicht weiter unter meinem Namen bloggen.

Ab sofort gibt es hier wieder Beiträge.

06 Mai

Tastatur überflüssig? – Google Chrome 11 mit Spracherkennung

Jeder Windows Benutzer hat bereits seit
Vista eine Spracherkennung auf seinem System. Kaum einer wird sie
sie jedoch nutzen. Die Erkennung ist fehleranfällig und eignet sich
gerade mal zum Öffnen eines Fensters. Klassische Systeme IBM-“via
voice“ & Dragon-“naturally speaking“ sind dagegen schwer zu
handhaben und brauchen eine lange Trainingsphase. Die Spracherkennung
im Google-Browser funktioniert über eine Cloud.

Benutzer eines Android-Gerätes der
Version 2.2 oder höher haben bereits eine Sprachsuche eingebaut. Ich
benutze die Sprachsuche auf meinem „Galaxy“-Handy regelmäßig
und bin immer wieder überrascht, wie gut ist die Ergebnisse sind.

\"*\"

Wie funktioniert es?

Das die Sprachsuche auf einfacher
Hardware wie einen Handy überhaupt nutzbar ist, hat folgenden
Hintergrund. Google komprimiert die Sprache und sendet sie an eine
Cloud. Die enorme Leistung der Computer und die große Datenbasis
sorgen dafür, dass die Erkennung auch ohne Training gut ist.

Damit ein Eingabefeld für die
Spracherkennung verwendet werden kann, muss es mit dem Flag
\“x-webkit-speech\“ versehen werden. Dann erscheint ein
Mikrofon-Symbol an der Seite des Feldes. Leider funktioniert das nur mit
„Input“-Elementen, was das Diktieren von mehr als ein paar
Wörtern ausschließt.

Eine Einschränkung die sich jedoch
leicht umgehen lassen kann. Hier ein paar Zeilen Code und ein
Beispiel um das zu demonstrieren. Einfach nach jedem Satz auf
kopieren klicken um die Textbox zu füllen.


\".\"
<form action=\“#\“ name=\“test\“>
<p><input size=\“80\“ style=\“width:450px;\“ name=\“test\“ x-webkit-speech /></p>
<p><input type=\“button\“ value=\“kopieren\“ name=\“copy\“ onclick=\“document.forms[\’test\‘].diktat.value += document.forms[\’test\‘].test.value;void(0);\“ /></p>
<p><textarea rows=\“60\“ cols=\“60\“ style=\“width:450px;\“ name=\“diktat\“ id=\“diktat\“></textarea></p>
</form>

Hier kommt der Text rein!!

Der Test funktioniert natürlich nur mit Chrome version 11 und größer. Die neueste Beta von Google Chrome kann hier heruntergeladen werden.

Fazit

Was der Spracherkennung von Google definitiv fehlt, ist eine Rechtschreibkorrektur. Leider werden Hauptwörter und Satzanfänge auch nicht groß geschrieben. Hilfreich wäre eine Autokorrektur auf der Basis von \“hunspell\“. Auch der Duden Korrektor oder die Rechtschreibkorrektur von Open-Office können gute Hilfe leisten.

Wirklich Sinn macht die Spracherkennung aber auf Handys und Geräten ohne Tastatur wie Tablet-PCs. Auch für kurze Nachrichten, bei denen es auf die korrekte Rechtschreibung ankommt, ist Spracherkennung optimal.

Übrigens… dieser Text wurde mit Google-Chrome 11 erstellt.
17 Apr

Tastaturen: Logitech G-Serie Keyboards reinigen

Die Logitech G11 und G15 Keyboads sind gerade bei Spielern und Nerds sehr beliebt. Sie sind auch zu teuer um sie nach einem Jahr schmutzig wegzuschmeissen. Mit etwas Mut und einem kleinen Schraubenzieher bewaffnet kann man jedoch die Tasten abziehen.

\"*\"

Computertastaturen sind der dreckigste Platz im ganzen Haus. Abputzen der Tasten alleine reicht nicht. Eine Computertastatur sammelt Schmutz unter den Tasten. Gerade bei den teuren Logitech G Modellen ist es jedoch nicht ersichtlich wie man den Schmutz zwischen den Tasten weg bekommt. Die ca. 20 Schräubchen an der Unterseite muss man zum Reinigen nicht lösen. Die Tastenmechanik steht aus einer wasserdichten Vertiefung heraus, die in die Oberschale der Tastatur eingelassen ist. Die Tasten sind aufgesteckt. Dadurch übersteht die Tastatur auch mal ein Malheur mit Kaffee oder Cola.

Reinigen

Mit einem Elekronikschraubenzieher oder sonst einen schmalen Hebel kann man die Tasten einzeln abheben. Wenn man beherzt nach oben drückt muss man auch keine Angst vor Beschädigungen haben.  Die Leertaste und die anderen doppelten Tasten sollte man allerdings aussparen, da sich die Metallbügel dieser Tasten nur schwer wieder befestigen lassen.

\"*\"

Danach kann man die Schale aussaugen (Vorsicht!!! Die losen Tasten vorher in Sicherheit bringen) und mit einem feuchten Lappen bzw. Q-Tips säubern.

IBM Model M

Meine Lieblingstastatur ist übrigens das IBM Model M, von dem ich noch zwei Exemplare retten konnte. Diese Tastaturen mit Klickfedermechanismus genießen Kultstatus und können bei Ebay auch mal über 100 Euro kosten. Beim Model M sind auf die eigentlichen Tasten noch einmal Kappen aufgesteckt, die sich einfach in der Spülmaschine reinigen lassen. Leider ist der Tastaturklick so laut, dass man sich mit ihr in Büros nicht gerade Freunde macht.

Siehe: de.wikipedia.org/wiki/IBM_Model_M

 

26 Feb

Joomla 1.6 – Was ist neu

Seit Januar 2011 ist Joomla 1.6 für den produktiven Einsatz freigegeben. Die einfache, übersichtliche Bedienung hat Joomla zu dem zweit meist benutzten Content Management System weltweit gemacht. Was ändert sich für Administratoren und Entwickler?

\".\"Wer glaubt, dass Typo3 häufiger eingesetzt wird, liegt volkommen falsch. Das angeblich so professionelle Typo3 hat weltweit einen Marktanteil von 5-7%.

Joomla 1.6 kam mit zwei Jahren Verspätung. Auch wenn der eine Punkt hinter dem Komma keine großen Änderungen vermuten lässt, so sind die Verb\"*\"esserungen auf Codeebene gravierend. Alle Komponenten und Libraries sind komplett überarbeitet und harmonisiert worden. Formularfelder werden im Backend zum Beispiel über eine XML Datei definiert. Durch den konsequenten Gebrauch von Modellen beinhaltet der Controller einer Komponente häufig nur noch die Display-Funktion.

Hier nun die wichtigsten Änderungen für Administratoren

  • Über Zugriffskontrolllisten (ACLs) können Zugriffsrechte notfalls granular vergeben werden.
  • Die Unterscheidung zwischen Bereichen und Kategorien fällt weg. Es gibt nur noch Kategorien, die beliebig verschachtelt werden können.
  • Aus den Menüpunkten heraus ist direkter Zugriff auf die angezeigten Module, das verwendete Template und die Zugriffsrechte möglich.
  • Erweiterungen und das Kernsystem können automatisch aktualisiert werden.
  • Seitenheader können nun flexibler für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) vorbereitet werden.
Umsteigen oder nicht?
Für den Administrator ändert sich mit 1.6 nur wenig. Erfahrene Joomla-Benutzer werden sich sofort zurecht finden. Da sich auch die Geschwindigkeit und der Resourcenverbrauch verbessert haben sollten neue Projekte sollten unbedingt 1.6 verwenden. Für existierende Projekte ist ein Umstieg nicht notwendig, dank Migrationsscript jedoch problemlos möglich.

Änderungen für Entwickler

Einigermaßen sauber programmierte Komponenten lassen sich schnell anpassen. Will man wirklich konform mit Joomla 1.6 sein, dann sollte man jedoch den Code grundsätzlicher anpassen. Durch die Beschränkung auf PHP5.2 und die neuen Funktionen der Library lässt sich manches eleganter lösen. 

Die wichtigsten Änderungen für Entwickler

  • Joomla 1.6 setzt mindestens PHP 5.2 voraus.
  • Die Struktur der XML Dateien für die Installation und Konfiguration von Erweiterungen bzw. Views hat sich geändert. Dafür hat sich z.B. die Anzahl der Konfigurationsmöglichkeiten fast verdoppelt.
  • Das Backend benutzt nun ein statt Tabellen ein Boxlayout mit Floatenden DIVs. Dadurch sind flexiblere Interfaces möglich.
  • Durch das \“Access Control System\“ können Zugriffe nun für jede Komponente individuell gesteuert werden.
  • Das überarbeitete Caching bietet nun auch externen Komponenten und Modulen eine Möglichkeit Caching zu implementieren.
  • Es gibt zahlreiche neue Klassen wie JModelList und JModelForm die vor allem die Entwicklung im Backend vereinfachen und standardisieren.
  • Eine neue Tabellenklasse JNestedTable ermöglicht hierarchische Strukturen wie Menübäume, die sich schnell und einfach verwalten lassen.

\"*\"

Siehe auch:

Joomla Quellen


13 Jul

Günstig und kostentransparent Surfen mit dem Handy

*Als Medienreferent beim Deutschen
Kinderhilfswerk habe ich ich mich Jahrelang für mehr Informationen
bezogen auf die Kosten und mögliche Fallen bezogen auf die
Handynutzung eingesetzt. Viele (auch Erwachsene) stolpern bei der
Handynutzung über Tarife, die nach Ablauf der Inklusivminuten bzw.
des Downloadvolumens so richtig teuer werden.

Auch wenn die reinen Mobilfunkkosten
selbst bei Netzübergreifenden Gesprächen mittlerweile überschaubar
sind, benutze ich wenn möglich meinen Festanschluss. Mit einer 15,-
€ Prepaid-Karte für mein T-Mobile Extra Handy komme ich ohne
Probleme zwei bis drei Monate aus.

Mein gutes Einfachhandy hatte nach drei
Jahren endlich ausgedient. Zur Wahl stand ein Samsung Galaxy S
I9000
oder ein anderes Android Handy. Ohne Mobiles Internet
machen solche Handys jedoch nicht viel Sinn. Also habe ich mich mal
auf die Suche nach der günstigsten Lösung gemacht.

Nepper, Schlepper, Bauernfänger

*

Die Datentarife von T-Mobile haben kann
man getrost als frech bezeichnen. Vor allem sind sie aber
unübersichtlich. Bei „Web and Walk“ für immerhin 24,95- €
sind 300 MB und ein (SurfStick) drin. Wenn die 300 MB überschritten
sind, kostet jedes MB 49 Cent. Der Download z.B. einer Office
10-Testversion schlägt dann mit über 320,- € zu buche. Ich möchte
nicht wissen, wie viele Familien dadurch bereits ruiniert haben.

Zum Glück bietet T-Mobile seinen
„Extra“ Kunden nur einen Tagestarif zu 5,- €, bzw. einen Tarif
mit Minutentakt zu 9 Cent die Minute an. Leider wir dabei die
Verbindung von theoretischen 7,2 Megabyte auf 340 Kbit begrenzt.

Nur noch bei O2 stößt man auf ähnlich
schlechte Konditionen. Auch die meisten Billigprovider (z.B. fonic,
congstar, simyo) haben auch Datentarife. Allerdings drosseln sie nach
einem bestimmten Downloadvolumen auf ISDN-Geschwindigkeit. Fonic
schaltet zum Beispiel schon nach 200 MB runter.

Meine Favoriten

Am günstigsten erschien mir das
Angebot von Blau.de mit sehr günstigen Sprachtarifen und einer
Datenflatrate für 19,80 pro Monat. Zwar wird hier nach 5 Gigabyte
gedrosselt. Für ein Handy ist das aber ausreichend. Finger weg von
den 1 GB und 100 Megabyte Datenoptionen von Blau.de. Dort kostet jedes
überzählige MB 29 Cent.

Aber halt! Es gibt ja noch Provider mit
günstigen Grundgebühren. Das könnte sich lohnen. Ein echtes
Schnäppchen habe ich bei dem E-Plus Ableger Base gesehen. Für nur
15,- € gibt es dort einen Tarif mit 50 Freiminuten und einer
Datenflatrate. (Drosselung nach 256 MB) Legt man 10 Euro drauf, wird erst nach 5 GB gedrosselt.

Hier nochmal ein paar grundsätzliche
Tipps für das Surfen mit dem Handy:

  • Ohne expliziten Datenvertrag sollte
    man UMTS/GRPS und auch WAP nie nutzen. Sonnst wird es teuer.
  • Im Ausland gelten die Datenoptionen
    nicht. Es gibt zwar seit Juli ein Limit von 50,- €, ab dem der Provider warnen
    muss. Dieses Limit ist aber innerhalb weniger Minuten erreicht.
  • Datentarife sollten immer Drosseln
    und keinen Überverbrauch extra abrechnen.
  • Fast alle Prepaid-Tarife sind für
    Normaltelefonierer preiswerter als Vertragstarife inklusive Handy. 24
    Monats-Tarife mit Basispreis lohnen sich NIE. Je nach Tarif und
    Nutzung zahlt man am Ende über 1000,- € mehr.
  • Vorsicht bei den Daten-Flatrates mit Surfstick. Bei Tschibo gibt es z.B. einen günstigen 5-GB Datentarif mit anschließender Drosselung. Angeblich bekommt man nur eine getrennte SIM-Karte. Vor der Internetnutzung müsste man erst die SIM wechseln.

Die oben genannten Tarife sind keine
Kaufempfehlungen. Sei sollen nur zu eigenen Recherchen anregen. Es
ist durchaus möglich, dass es noch günstigere Konditionen gibt.